Was an einem Hotspot schiefgehen kann
Wer das Netz betreibt, sieht, welche Websites Sie aufrufen, und kann alles lesen, was nicht verschlüsselt ist. Hat das Netz kein Passwort, kann das unter Umständen auch jemand, der in der Nähe sitzt.
Gefälschte Hotspots sind ein weiteres Problem. Es braucht sehr wenig, um ein Netz mit dem Namen des Cafés einzurichten und zu beobachten, wer sich verbindet.
Mit verbundenem SoVPN
Jede App auf dem Gerät schickt ihren Traffic durch einen verschlüsselten Tunnel zu einem SoVPN-Server. Der Hotspot sieht unlesbare Daten, die an eine Adresse gehen.
Auch Ihre DNS-Abfragen laufen durch den Tunnel und werden von den eigenen DNS-Servern von SoVPN beantwortet. Der Hotspot kann keine Liste der geöffneten Websites erstellen.
Erst die Login-Seite, dann das VPN
Viele öffentliche Netze zeigen eine Login- oder Bedingungsseite, bevor sie Sie ins Internet lassen. Schließen Sie diese Seite ab und schalten Sie dann SoVPN ein. Bis sich das Netz öffnet, hat das VPN keinen Weg hinaus.
SoVPN schützt die Verbindung. Ihre Konten brauchen eigenen Schutz: ein eigenes Passwort für jedes wichtige Konto, Zwei-Faktor-Anmeldung, wo sie angeboten wird, und kein Wegklicken unerwarteter Zertifikatswarnungen.
Einstellungen zum Einschalten
Hotspots brechen öfter ab als das WLAN zu Hause. Mit eingeschaltetem Kill Switch warten Apps, bis SoVPN wieder verbunden ist, statt ins offene Netz zurückzurutschen.
Mit Plus oder Pro schalten Sie zusätzlich den Schutz vor schädlichen Websites ein. Er stoppt bekannte Phishing-Seiten, die oft als gefälschte WLAN-Anmeldeseiten oder Links in SMS auftauchen.
- Einstellungen > Verbindung > Kill Switch: an
- Einstellungen > Schutz > Schutz vor schädlichen Websites: an (Plus und Pro)
- Keine Verbindung? Einstellungen > Verbindung > Protokoll: OpenVPN TCP