Wo es genutzt wird
Banking-Apps, Liefer-Apps und lokale Streaming-Dienste prüfen oft, wo Sie sind. Auch Geräte im Heimnetz wie Drucker oder Fernseher werden bei eingeschaltetem VPN manchmal nicht mehr gefunden. Diese außerhalb des Tunnels zu lassen erspart Ärger.
Andere halten damit schweren Traffic vom VPN fern: Ein 60-GB-Spiele-Update oder ein langer Videoanruf läuft direkt, und der Browser bleibt auf SoVPN. Manche machen es umgekehrt und leiten nur einen Browser über das VPN.
Ausschließen oder einschließen
Ausschließen: Hinzugefügte Apps umgehen das VPN, der Rest des Geräts ist geschützt. Gut, wenn SoVPN standardmäßig an sein soll, mit ein paar Ausnahmen.
Einschließen: Nur hinzugefügte Apps nutzen das VPN, der Rest geht direkt. Wählen Sie den Modus mit der kürzeren Liste, denn eine kurze Liste ist leichter zu pflegen.
Worauf eine ausgeschlossene App verzichtet
Eine App außerhalb des Tunnels verbindet sich mit Ihrer echten IP, und SoVPN verschlüsselt ihren Traffic nicht. Schließen Sie nur Apps aus, bei denen Ihnen das recht ist.
Auch der Kill Switch gilt nicht für ausgeschlossene Apps. Bricht das VPN ab, bleiben sie über Ihre normale Verbindung online. Die Menünamen können je nach Gerät etwas abweichen.
So richten Sie es ein
Split Tunneling gibt es in Basic, Plus und Pro. Wählen Sie einen Modus und dann Apps aus der Liste der auf Ihrem Gerät installierten Apps.
Änderungen gelten nach dem erneuten Verbinden. Lief eine App bereits, schließen und öffnen Sie sie erneut, damit ihre Verbindungen den neuen Weg nehmen.
- In der SoVPN-App Einstellungen > Split Tunneling öffnen
- Modus wählen: ausgewählte Apps aus dem VPN heraushalten oder nur ausgewählte Apps hindurchschicken
- Apps hinzufügen, dann trennen und neu verbinden